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Ohne Scheu mit Fotografie befassen

Tauchen Sie ein. Wagen Sie sich an Ihr Motiv so nah wie möglich heran, damit Sie die Augen einfangen können. So erhält der Betrachter einen Einblick in die Gedanken oder Gefühle in diesem Moment, und Ihre Fotografie löst so eine viel emotionalere Reaktion aus.

Erstmal die Wohlfühlzone entdecken

Beginnen Sie mit Aufnahmen von Dingen, die Ihnen am Herzen liegen. So können Sie Ihre Fähigkeiten ganz natürlich ausbauen. Bei der Sportfotografie geht es vor allem darum, den Moment vorauszuahnen, bevor er passiert. Ich habe früher Eishockey gespielt, daher kannte ich den Spielfluss und die Technik. Deshalb konnte ich auch schnell reagieren.

Inspiration ist überall

Lassen Sie sich von allem um sich herum inspirieren – von Filmen über Kunst bis hin zu Magazinen. Wenn Sie offen für Ideen sind, wird Ihre Kreativität gefördert. Letztendlich macht dies den Unterschied zwischen Ihren Fotos und anderen aus.

Seien Sie bestimmt

Kämpfen Sie für dieses eine perfekte Bild, ganz gleich, wie hoch die Hürde ist. Dieses Bild könnte Ihr Leben verändern. Beim Fotografieren ist Bestimmtheit genauso wichtig wie Talent. Ich persönlich habe eine deutliche Vision davon, was ich tun möchte, und ich bin erst zufrieden, wenn ich das erreicht habe.

Schneller ist besser

Bei der Sportfotografie ist es wichtig, unauffällig so nah wie möglich an das Motiv heranzukommen. Versuchen Sie, näher zu kommen als alle anderen. Sobald Sie für die Aufnahme bereit sind, benötigen Sie eine blitzschnelle Kamera. Ich verwende die Nikon D5 als Hauptkamera. Der schnelle Autofokus und die hohen ISO-Zahlen bieten Sportfotografen zahlreiche Möglichkeiten.

Auf die Einstellung kommt es an

Als erstes sehe ich mir den Hintergrund und die Beleuchtung an, auch wenn sich das Motiv im Fokus befindet und der Hintergrund verschwommen ist. Ohne die richtigen Einstellungen wird das Motiv nicht gut zur Geltung kommen, ganz egal, wie sehr Sie sich bemühen.