Drei neue Looks von unseren Nikon Imaging Cloud Creators

Natalie DentonTechnologie und Know-how05 Jän. 20268 Minuten Lesezeit
Nikon magazine - NIC recipes

Seid ihr bereit, eure Kreativität neu zu entfachen? Drei Nikon-Creator verraten, wie ihr mit euren exklusiven Bildrezepten ihre charakteristischen Farben, Stimmungen und Geschichten direkt in eure Kamera bringen könnt

Habt ihr manchmal das Gefühl, dass ihr in einer kreativen Flaute steckt? Dass sich eure Ideen flach anfühlen, sich wiederholen oder als ob nichts so recht klappen will? Ihr schafft vielleicht immer noch etwas, aber es fühlt sich eher mechanisch als inspiriert an. Das ist etwas, was alle Kreativen von Zeit zu Zeit erleben, und es ist völlig normal. Alles, was es braucht, ist eine neue Perspektive, um diesen Funken wieder zu entfachen.

Hier kommen Nikon-Bildrezepte ins Spiel, nicht nur als kreative Starthilfe, sondern auch als intelligentes Werkzeug für Konsistenz und Effizienz. Mit diesen kostenlosen, herunterladbaren Picture-Control-Konfigurationen könnt ihr einen unverwechselbaren Look direkt in eure Kamera einbringen. So spart ihr Zeit bei der Nachbearbeitung, könnt einen einheitlichen visuellen Stil für Fotos und Videos beibehalten und eurer Arbeit einen ausgefeilten, professionellen Touch verleihen.

Ganz gleich, ob ihr eure eigene Ästhetik verfeinern oder einfach mehr Zeit mit dem Fotografieren und weniger mit dem Bearbeiten verbringen möchtet – mit den Nikon-Bildrezepten ist es ganz einfach, inspiriert und konsistent zu bleiben. Außerdem kommen regelmäßig neue Bildrezepte hinzu. Sie werden von einem talentierten Nikon-Creator oder -Ambassador entworfen, so dass es eine ganze Welt der Inspiration zu entdecken gibt. Hier sprechen wir mit drei dieser Nikon-Creator, Eyes of Belga (Guillaume Lemaire), Marcello Zerletti und François Lamoureux (Explique-moi Encore), die die Geheimnisse ihrer exklusiven Bildrezepte verraten.

Das steckt in der Kameratasche

©Eyes of Belga

Eyes of Belga (Guillaume Lemaire)

Guillaume Lemaire, bekannt als Eyes of Belga, ist ein in Frankreich ansässiger Fotograf, künstlerischer Leiter und Trainer, dessen „Wildstyle“-Ansatz menschliche Emotionen und natürliche Landschaften in eindrucksvollen Outdoor-Porträts vereint.

Das Bildrezept: Cyanora

Nikon Magazin: Wie würdest du dein Bildrezept Cyanora denen beschreiben, die es noch nicht gesehen haben?

„Wenn Cyanora ein Gefühl wäre, dann wäre es eine ruhige Art von Melancholie; ein Moment, der zwischen Stille und Licht schwebt. Als Szene wäre es das Ende des Tages am Meer, wenn das Blau des Himmels mit dem Blau des Wassers verschmilzt und alles langsamer wird. Cyanora ist eine Mischung aus Weichheit und Kontrast, die auf Blau- und Cyantönen mit diffusem Licht und einem verträumten Look basiert. Es beschwört die Gelassenheit des Wassers mit einem Hauch von Melancholie und Frische herauf und verwandelt eine gewöhnliche Szene in etwas leise Poetisches – dieses ruhige, tiefe Gefühl, das ich in meinen Porträts immer einzufangen versuche.“

Was hat dich zu dem Bildrezept inspiriert?

„Cyanora wurde durch den Farbkontrast inspiriert, der meinen Stil über die Jahre hinweg geprägt hat. Ich habe mich schon immer zum Wasser hingezogen gefühlt, also musste Blau der dominierende Ton sein. Der Name kombiniert Cyan, meine Lieblingsfarbe, mit ora, was auf Italienisch ‚jetzt’ bedeutet. Es ist eine Erinnerung daran, ganz im Moment zu leben und die Ruhe und Frische des Blaus zu genießen.“

Was gefällt dir an deinem Bildrezept am besten?

„Ich liebe die Weichheit, die es einem Bild verleiht, die Art und Weise, wie Blautöne mit warmem Licht verschmelzen und ein visuelles Gleichgewicht schaffen, das beruhigend und poetisch wirkt. Der Look hat eine filmische Qualität, als ob jedes Foto eine stille, melancholische Geschichte erzählt. Es ist diese Mischung aus Frische, Kontrast und Emotion, die ich am meisten liebe.“

Wie hast du Cyanora erstellt?

„Ich habe mich auf die Farbharmonie und den emotionalen Ton konzentriert. Ich nahm eine Feinabstimmung der Kurven und Farbtöne vor, um ein Gleichgewicht zwischen Blau, Cyan und ihren Komplementärfarben herzustellen, wobei ich sowohl chromatische Genauigkeit als auch Gefühl anstrebte. Ich passte die Kurven an, um den Kontrast zwischen Schatten und Lichtern zu erhöhen, und verfeinerte dann die HSL-Werte, um die Übereinstimmungen zu erzielen, die meinen Stil seit langem ausmachen. Die Erstellung eines Bildrezepts ist wie die Komposition einer Stimmung. Jede Wahl von Ton und Kontrast erzeugt eine Atmosphäre. Blau und Cyan haben für mich schon immer Gelassenheit und Nostalgie ausgedrückt, aber ich wollte sie abmildern, damit die Blautöne eher ruhig als kalt wirken. Der Prozess ist sowohl technisch als auch meditativ ein Weg, auszudrücken, wie ich Farbe und Licht sehe. Diese Vision über Nikon Imaging Cloud zu teilen und sich mit anderen Fotoschaffenden auszutauschen, macht den Prozess noch lohnender.“

Welche Themen und Genres passen am besten zu Cyanora?

„Es ist ideal für Landschaften oder Porträts mit Blautönen oder Komplementärfarben – alles, was mit Stimmung, Kontrast und einem Gefühl der Stille spielt.“

Welche Vorteile bietet die Nutzung eines Nikon-Bildrezepts?

„Bildrezepte sind für Fotoschaffende auf jedem Niveau wertvoll. Für Anfänger sind sie eine großartige Möglichkeit, um zu erkunden, wie Farbe und Licht Emotionen formen – ohne stundenlang in die Nachbearbeitung zu investieren. Für erfahrenere Kreative sind sie ein Werkzeug, um den eigenen Stil zu verfeinern, Zeit zu sparen – und sich mehr auf die Komposition und das Erzählen von Geschichten zu konzentrieren.“

Hast du Bildrezepte für Video ausprobiert?

„Ja! Es ist brillant, um einen konsistenten Look direkt aus der Kamera heraus zu erzielen, vor allem, wenn man das Material schnell und ohne aufwendiges Color Grading weitergeben möchte.“

Gibt es noch andere Elemente von Nikon Imaging Cloud, die du verwendest?
„Ich liebe die drahtlosen Firmware-Updates auf der Z6III. Und wenn ich für Porträtsitzungen unterwegs bin, sichere ich meine Dateien gerne in der Cloud, damit sie sicher sind, nur für den Fall, dass eine Speicherkarte ausfällt oder meine Ausrüstung gestohlen wird. Das verschafft mir einen echten Seelenfrieden, der meiner Meinung nach von unschätzbarem Wert ist. Ich bin mir sicher, dass die Zukunft dieses Cloud-Systems unglaublich sein wird.“

©Marcello Zerletti

Marcello Zerletti

Der in Berlin lebende Fotograf, Autor und Coach Marcello Zerletti stellt Licht und Atmosphäre in den Mittelpunkt seiner Arbeit, von Porträt- und Reise-, und Automobil- bis zur Architekturfotografie.

Das Bildrezept: Summertime (Sommerzeit)

Wie würdest du dein Bildrezept denen beschreiben, die es noch nicht gesehen haben?

„Es ist farbenfroh und soll ein Gefühl von Nostalgie hervorrufen. Die Farben sind etwas satter und leuchtender als in der Realität, wo alles wärmer und lebendiger wirkt. Stellt euch einen warmen, nicht zu heißen Sommertag vor, an dem eine leichte Brise weht. In der einen Hand ein Eis, in der anderen eine Kamera. Die Luft riecht nach Blumen und Sonnencreme. Die Menschen sind glücklich und lächeln zurück, wenn man sie anschaut. Alles ist einfach wunderschön.“

Was hat dich zu dem Bildrezept inspiriert?

„Ich wollte einen Look, der mich ein wenig in der Zeit zurückversetzt, vielleicht in die 70er oder 80er Jahre. Da erlebte ich meine Kindheit und sah die ersten Fotos. Ich habe das Bildrezept an einem Sommertag mit blauem Himmel kreiert und gleich ausprobiert. Die Bilder, die damit entstanden, haben das Gefühl dieses Tages perfekt eingefangen, daher passt der Name einfach perfekt.“

Was gefällt dir an deinem Bildrezept am besten?

„Ich mag besonders das Blau des Himmels. Es strahlt wunderschön. Die warmen Rot- und Gelbtöne ergänzen das perfekt. Es erinnert mich an eine wunderbare Zeit, als alles einfacher und ehrlicher war. Damals wurden die Fotos so aufgenommen, wie sie waren, ohne stundenlanges Nachbearbeiten. Das ist es, was die Bildrezepte wieder möglich machen. Ihr könnt vorher einen Blick darauf werfen und den Moment so festhalten, wie ihr ihn seht.“

Wie hast du Summertime (Sommerzeit) geschaffen?

„Ich habe zunächst mit der Picture-Control-Konfiguration experimentiert und ein paar Testbilder gemacht, aber die Feinabstimmung habe ich zu Hause in NX Studio vorgenommen. Dort ist es einfacher, im Detail zu arbeiten, und die größere Bildansicht hilft mir, das zu formen, was ich mir in meinem Kopf vorstelle. Ich nehme ein Bild auf und passe es in NX Studio so lange an, bis es dieser Vision entspricht. Der Gedanke, dass jeder auf der Welt das herunterladen und nutzen kann, macht mich sehr stolz. Ich würde gerne sehen, was andere damit einfangen und wo auf der Welt es eingesetzt wird.“

Welche Themen und Genres passen am besten zu diesem Bildrezept?

„Es funktioniert wunderbar an sonnigen Tagen mit blauem Himmel, ein paar Wolken und Bäumen oder Landschaften. Ich kann es mir für eine minimalistische Strandszene mit einem einzelnen roten Sonnenschirm vorstellen, oder in Städten, wo das Sonnenlicht auf historische Gebäude fällt. Oder für Lost Places, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.“

Welche Vorteile bietet die Nutzung eines Nikon-Bildrezepts?

„Man kann die Bilder sofort und ohne extra Bildbearbeitung verwenden oder weitergeben. Das fertige Bild befindet sich bereits auf eurer Kamera und kann in die Cloud hochgeladen oder direkt von eurem Smartphone über SnapBridge verschickt werden. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass das Ganze Spaß macht. Ich habe die Bildrezepte anderer Fotograf:innen ausprobiert und liebe vor allem den filmischen Look von Fabio Oliveira für Videos und die warmen Farben in Honey (Honig) von Ian Harland, das ich von Zeit zu Zeit verwende.“

Hast du Bildrezepte für Video ausprobiert?

„Ja, und das war eigentlich meine Hauptmotivation. Das spart eine Menge Zeit, und die Ergebnisse sehen fantastisch aus. Es ist ein großer Vorteil, ohne großen Aufwand Fotos und Videos im gleichen Look produzieren zu können.“

Gibt es noch andere Elemente von Nikon Imaging Cloud, die du verwendest?

„Nikon Imaging Cloud erleichtert meinen Arbeitsablauf erheblich. Sobald alles eingerichtet und angeschlossen ist, läuft es automatisch im Hintergrund, so dass ich mich auf das Fotografieren und Filmen konzentrieren kann. Am besten gefällt mir, dass ich ein Bildrezept auf meinem Smartphone auswählen kann und es automatisch auf der Kamera installiert wird. Einfacher geht es nicht.“

PLEASE ONLY USE THE RECIPE WITH COPYRIGHT MENTION_ FIRST CHECK WITH MARCOM
Nikon magazine - NIC recipes
©François Lamoureux
François Lamoureux

Der Filmemacher und Fotograf François Lamoureux aus dem Südwesten Frankreichs bringt eine filmische Sensibilität in Hochzeiten, kommerzielle Projekte und persönliche Arbeiten ein und teilt kreative Einblicke über seinen YouTube-Kanal ‚Explique-moi Encore’.

Das Bildrezept: Vibrant (Lebendig) 2383

Wie würdest du dein Bildrezept Vibrant 2383 denen beschreiben, die es noch nicht gesehen haben?

„Denkt an goldenes Licht nach einem Sturm: ruhig, filmisch und lebendig. Vibrant 2383 schafft einen nostalgischen und zugleich lebendigen Look, eine Welt, die intensiver ist als die Realität, aber dennoch glaubwürdig. Die Schatten sind dicht, die Lichter weich und die Farben haben eine warme, filmische Ausstrahlung. Es verleiht gewöhnlichen Szenen ein Gefühl von Geschichte, wie ein Bild aus einem Film, in den man gerne eintreten würde. Ich wollte, dass man beim Betrachten diese Spannung zwischen Licht und Schatten, zwischen Klarheit und Weichheit spürt; eine ruhige Intensität, die sich kontrolliert und doch emotional anfühlt.“

Was hat dich zu dem Bildrezept inspiriert?

„Vibrant 2383 ist inspiriert von der Farbabstufung, die ich in meinen Filmen und YouTube-Videos verwende. Mein visueller Stil ist im Kino verwurzelt. Beeinflusst wurde ich von Filmen wie Interstellar, Dune und The Batman, die Kontraste und Farben auf eine Weise ausbalancieren, die sowohl geerdet als auch poetisch ist. Ich wollte dieses Gefühl einfangen: tiefe, satte Töne und filmische Kontraste, die dennoch lebendig und natürlich wirken. Ich habe es immer geliebt, wie der analoge Film das Licht interpretiert. Er nimmt sie nicht nur auf, er gestaltet sie. Produkte wie Kodak 2383, die in vielen berühmten Hollywood-Filmen verwendet wurden, bieten diese einzigartige Mischung aus Fülle und Einschränkung. Sie lassen die Gefühle atmen. Dies digital zu übertragen, bedeutete, die richtige Kurve zu finden: die Wiedergabe des filmischen Roll-Offs in den Lichtern, die Dichte in den Schwarztönen und die leicht gedämpften, aber tiefen Farben, die Hauttöne zeitlos machen. Der Name spiegelt diese Mischung wider: ‚2383’ stammt vom Film Kodak Vision Colour Print 2383, während ‚vibrant’ für den modernen Touch steht. Ich wollte keine Vintage-Emulation, sondern eine Neuinterpretation durch die Brille von jemandem, der heute im digitalen Bereich arbeitet.“

Was gefällt dir an deinem Bildrezept am besten?

„Es bringt Kohärenz. Ob ich nun ein Porträt, eine Straßenszene oder ein Video aufnehme, die Töne verbinden sich. Es vereint Licht und Farbe auf eine Art und Weise, die sich zusammenhängend anfühlt, als gehöre alles in dasselbe Universum.“

Wie bist du zu Vibrant 2383 gekommen?

„Normalerweise gehe ich von meinem Instinkt aus. Ich weiß, was ich fühlen will – und dann benutze ich technische Hilfsmittel, um es zu erreichen. Dieses Bildrezept begann mit dem Testen von Kontrastkurven und Farbtönen unter verschiedenen Beleuchtungsbedingungen: Tageslicht, Kunstlicht, Mischlicht. Ich passte die Mitteltöne an, um die Haut natürlich zu halten, während ich die Farbsättigung in den Sekundärfarben erhöhte. Anschließend nahm ich eine Feinabstimmung der Klarheit und Scharfzeichnung vor, um eine subtile filmische Textur zu erreichen und einen allzu digitalen Look zu vermeiden. Ich finde, dass das Erstellen von Bildrezepten eine Brücke zwischen der Fotografie und dem Filmemachen schlägt – beide beruhen darauf, wie wir Licht und Farbe interpretieren. Eine solche zu entwickeln, bedeutet, meine visuelle Identität zu etwas zu destillieren, das andere nutzen können. Es ist lohnend, ein Stück davon mit anderen zu teilen, direkt in deren Kameras. Es ist, als würde ich ein Stück meiner Sicht der Welt weitergeben.“

Welche Themen und Genres passen am besten zu Vibrant 2383?

„Alles, was Emotionen weckt: menschliche Geschichten, Reisen, Dokumentarfilme, Musik, sogar alltägliche Momente. Er wertet das Vorhandene auf, ohne es zu überstylen. Es fühlt sich filmisch und doch lebensnah an.“

Welche Vorteile bietet die Nutzung eines Nikon-Bildrezepts?

„Für Anfänger ist es eine Abkürzung zu einem filmischen Look, der es ihnen ermöglicht, sich auf Emotionen und Komposition statt auf die Nachbearbeitung zu konzentrieren. Für Erfahrene ist es eine kreative Grundlage, auf der sie aufbauen und die sie individuell gestalten können. Ich habe auch Bildrezepte von anderen Nikon Creators getestet – es ist inspirierend zu sehen, wie unterschiedlich andere Farbe interpretieren. Einige neigen zum Minimalismus, andere zu kühnen, ausdrucksstarken Paletten. Selbst wenn sie von meinem Geschmack abweichen, ist es interessant, die Vielfalt der kreativen Visionen zu sehen. Ich liebe besonders das Bildrezept von Eyes of Belga, Cyanora.“

Was hältst du von der Verwendung von Bildrezepten für Videos?

„Ich liebe die Ergebnisse. Vibrant 2383 zum Beispiel gibt mir eine filmische Basis direkt aus der Kamera, mit tiefem Kontrast, organischem Roll-Off und natürlicher Farbtrennung. So kann ich mich auf das Erzählen von Geschichten konzentrieren anstatt auf umfangreiche Farbkorrekturen, was Zeit spart und das Filmmaterial konsistent hält.“

Gibt es noch andere Elemente von Nikon Imaging Cloud, die du verwendest?

„Die kabellosen Firmware-Updates sind eine echte Neuerung – keine manuellen Downloads mehr! Auch die Cloud-Synchronisierung von Bildrezepten ist genial. Ich kann sofort testen, optimieren und weitergeben – genau so arbeiten Kreative heute.“

Entdeckt alle Nikon Imaging Cloud-Bildrezepte hier.

Teilen

Nikon Imaging Cloud entdecken

AUSRÜSTUNG

Neu bei Nikon?

nikon-image

Für noch mehr Kreativität