Das ultimative Festbrennweiten-Trio

Das beste Glas, das ihr jetzt in eurer Tasche haben könnt
Festbrennweiten- oder Zoom-Objektive? Welche solltet ihr verwenden? Diejenigen, die auf Erstere schwören, erwähnen ehrfürchtig die „heilige Dreifaltigkeit“ der Festbrennweitenobjektive mit den Brennweiten 35 mm, 50 mm und 85 mm. Dafür gibt es einen guten Grund. Diese drei Objektive decken eine Reihe von Brennweiten ab, die allgemein für alles verwendet werden – von der Hochzeitsfotografie bis hin zu Reportagen. Zudem sind Festbrennweitenobjektive oft auch lichtstärker als ihre Zoom-Gegenstücke. Hier stellen wir euch das ultimative Dreigespann von Nikon vor: die Festbrennweitenobjektive NIKKOR Z 35mm f/1.2 S, NIKKOR Z 50mm f/1.2 S und NIKKOR Z 85mm f/1.2 S.

Das NIKKOR Z 35mm f/1.2 S
Das NIKKOR Z 35mm f/1.2 S: Ideal für Storytelling
Das Objektiv mit 35-mm-Brennweite ist für Fotografie und Filmen gleichermaßen beliebt und wird oft als „Storytelling-Objektiv“ bezeichnet. Ich selbst habe nach der Anschaffung meiner ersten Vollformatkamera jahrelang nur ein 35-mm-Objektiv benutzt. Es war so vielseitig, dass ich mir fast nie etwas anderes gewünscht habe.
Das NIKKOR Z 35mm f/1.2 S liefert dank einer Offenblende von f/1.2 eine extrem geringe Tiefenschärfe. Damit ist es ein perfektes Objektiv für dokumentarische Bilder mit einem scharfen Fokus auf das Motiv. Durch die weitere Brennweite kann zum Erzählen der Geschichte genug von der Umgebung eingefangen werden – während die extrem geringe, kristallklare Tiefenschärfe ausschließlich das Motiv im Fokus hält.
„Die 35-mm-Brennweite ermöglicht einen realistischen Blick auf die Geschichte“, verrät der Fotograf Derek Harbinson, der das Objektiv getestet hat. „Betrachtende werden mitten ins Geschehen gezogen – so als ob sie dabei wären, während sich die Ereignisse entfalten. Die kreative Flexibilität und die technischen Merkmale des NIKKOR Z 35mm f/1.2 S sowie seine robuste Konstruktion machen es zur perfekten Ergänzung für eure Nikon Z8 oder Z9.“
Dieses und die anderen beiden Objektive in unserem leistungsstarken Festbrennweiten-Trio verfügen über eine wirklich beeindruckende optische Konstruktion. Das NIKKOR Z 35mm f/1.2 S verfügt über 17 Linsen in 15 Gruppen. All diese Gläser sorgen für eine exzellente Wiedergabe von Texturen, einen unglaublich sanften Fokusabfall und ein butterweiches Bokeh. Es wurde alles getan, damit das „Storytelling-Objektiv“ naturgetreue Details wiedergibt.

Das ultimative Trio
NIKKOR Z 50mm f/1.2 S: Das Arbeitstier
Wenn Fotografie-Einsteiger:innen mich fragen, welches Objektiv sie kaufen sollten, wenn sie nur eines kaufen können, ist meine Antwort: entweder ein 35 mm oder ein 50 mm. Für das 50 mm gibt es ein gutes Argument: Das Multitasking-Objektiv hält die Welt so fest, wie unser Auge sie sieht. Das verleiht den Aufnahmen eine sehr natürliche Perspektive. Kombiniert diese Vielseitigkeit mit einer großartigen Optik, und ihr landet beim NIKKOR Z 50mm f/1.2 S.
Als Brennweite, die fast überall passt, ist das 50-mm-Objektiv eine unentbehrliche Begleitung für alle Sparten – von der Hochzeitsfotografie bis zum Fotojournalismus. „Wenn ich nur ein Objektiv zum Fotografieren von Hochzeiten wählen könnte, wäre es dieses“, lobt der Fotograf Colton Simmons das NIKKOR Z 50mm f/1.2 S in seinem Videobericht.
Das Z 50mm f/1.2 S ist mit ebenso beeindruckenden Glaselementen ausgestattet wie sein 35-mm-Pendant. Es eignet sich für Fotografien und Videos, die ein etwas engeres Sehfeld benötigen oder bevorzugen – vom Studio bis zur Straße.
Das NIKKOR Z 85mm f/1.2 S
NIKKOR Z 85mm f/1.2 S: Meisterhafte Porträts
Für viele ist 85 mm die ideale Brennweite für innige Porträts. Das NIKKOR Z 85mm f/1.2 S ist daher eine wichtige Säule des Festbrennweiten-Trios.
Zu Zeiten der DSLRs war das AF-S NIKKOR 85mm f/1.4G die Referenz für Porträtfotografie. Jetzt ist dieser Titel an das NIKKOR Z 85mm f/1.2 S übergegangen. Die 85 mm liefern genau das richtige Maß an Trennung von Motiv und Hintergrund – und mit der superweiten Blende von f/1.2 gilt das auch für winzige Details.
Trotz seiner Größe ist das 85 mm f/1.2 leichter, als man erwarten würde. Für mehr Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit wurde das Design verkleinert. „Das Bokeh ist nicht von dieser Welt“, staunte Nikon-Ambassador Frøydis Geithus, als sie das NIKKOR Z 85mm f/1.2 S testete. „Das ist wichtig, wenn man ein Paar fotografiert und keine störenden Dinge im Hintergrund haben möchte. Ich benötige f/1.2 oder f/1.4, um einen herrlich verschwommenen Hintergrund zu erzeugen.“
Was alle diese Objektive gemeinsam haben
Alle drei Objektive sind Kraftpakete für Aufnahmen bei wenig Licht. Die extra weite Blende und das breite Z-Bajonett lassen eine Menge Licht auf den Sensor fallen, sodass ihr auch in Umgebungen arbeiten könnt, die für sinnvolle Aufnahmen bisher zu dunkel waren. Die Blende bietet mit ihrer schmalen Fokusebene und dem wunderbaren Bokeh eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten.
Da es sich um S-Objektive handelt, sind alle drei hier aufgeführten Festbrennweitenobjektive langlebig und mit ihrer robusten Metall- und Gummikonstruktion auch wetterfest. Ihre Linsen sind mehrfach beschichtet, um Farbfehler, Geisterbilder und Streulicht zu vermeiden. Sie verfügen auch über die gleiche Filtergewinde-Größe (82 mm), sodass die gleichen Filter auf alle drei Objektive passen.
Die Objektive sind das ultimative Dreigespann für Festbrennweiten und decken einige der nützlichsten und wirkungsvollsten Brennweiten in der Fotografie und beim Filmemachen ab. Wenn ihr Profis seid und euren Lebensunterhalt hinter der Linse verdient, sind diese Objektive eine wertvolle Ergänzung zu eurer Ausrüstung.
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