• Kostenloser Versand

  • Lieferung innerhalb von 2–4 Werktagen

  • Sichere Zahlung

  • Kostenlose und unkomplizierte Rücksendung

  • 5 Jahre NIKKOR Z Garantie

Ein Leitfaden für Reise-Content-Creator zu vertikalen Videos

memoriesfromabroad_10 min read20 Juli 2026Reisen und Abenteuer
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad

Mit diesem unverzichtbaren Leitfaden zum Filmen im Hochformat gelingen euch noch bessere Reiseinhalte für Social Media.

Mit dem NIKKOR Z DX 16-50mm f/2.8 VR und der Nikon Z50II vor der beeindruckenden Kulisse der Alpen machen sich die erfahrenen Reise-Content-Creators von „Memories from Abroad“ – auch bekannt als Céline Turina und Felix Würstle – auf den Weg, um zu zeigen, wie viel sich im Hochformat erzählen lässt.

Seht euch ihren Film an und entdeckt anschließend Célines und Felix’ Guide: Zehn Dinge, die ihr als Reise-Creator kennen solltet, bevor ihr eure nächste Reise in ein Hochformat-Video verwandelt.

Folgen Sie memoriesfromabroad_ auf sozialen Medien.

„Wir haben in der Umgebung der Ebenalp und im berühmten Äscher-Gebiet gedreht. Eine perfekte Kombination aus atemberaubenden Landschaften und authentischen Wandererlebnissen.“

Schritt 1: Wählt einen Ort aus und bereitet euch vor

Felix: Bei der Planung eines Reisevideos im Hochformat gehen wir immer von der Gesamtstimmung und der Geschichte aus, die wir vermitteln möchten. Für dieses Projekt in den Schweizer Alpen wollten wir, dass das Video abenteuerlich wirkt – fast so, als würden wir die Zuschauenden mit auf die Wanderung nehmen. Die Schweiz ist einer der eindrucksvollsten Orte für Outdoor-Reiseinhalte. Die Landschaft verändert sich ständig: von Wäldern und Bergwegen über dramatische Klippen bis hin zu Aussichtspunkten mit Panoramablick. Das vermittelt bei Videos im Hochformat wirklich ein intensives Erlebnis.

Céline: Bevor wir einen Drehort besuchen, planen wir in der Regel bestimmte Szenen und Ideen im Voraus. Wir haben eine grobe Vorstellung im Kopf und schreiben dann eine kurze Liste mit Momenten auf, die wir festhalten möchten. Außerdem recherchieren wir die Drehorte vorab auf Social Media, um uns ein besseres Bild von der Kulisse, der Atmosphäre und den Möglichkeiten für Aufnahmen im Hochformat zu machen. Für unsere Wanderbeiträge suchen wir nach Orten, die ein Gefühl von Tiefe und Weite vermitteln – wie beispielsweise Bergkämme, steile Wanderwege und Aussichtspunkte. Auch Bewegung ist wichtig, deshalb planen wir Sequenzen mit ein, in denen wir gehen, irgendwo ankommen oder mit Gondeln fahren, damit sich die Geschichte natürlich anfühlt.

Da wir den Großteil unserer Inhalte für Instagram Reels erstellen, denken wir von Anfang an mit an die Zielgruppe. Das Video muss schnell Aufmerksamkeit erzeugen, optisch klar wirken und den Zuschauenden das Gefühl geben, Teil des Erlebten zu sein.

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Das NIKKOR Z DX 16-50mm f/2.8 VR und die Nikon Z50II waren die perfekte, leichte Wahl für Reise- und Outdoor-Aufnahmen in den Schweizer Alpen.
Schritt 2: Stattet euch mit zuverlässiger Ausrüstung aus

Felix: Für Social Media müssen Inhalte nicht nur ansprechend aussehen, sondern auch natürlich und fesselnd wirken. Das NIKKOR Z DX 16-50mm f/2.8 VR sowie die Nikon Z50II haben uns das leicht gemacht. Man braucht Ausrüstung, die praktisch und effizient ist – vor allem, wenn man mehrere Stunden lang wandert und sich zügig fortbewegen muss.

Der Zoombereich des Objektivs von 16-50 mm, der bei Vollformat einer Brennweite von 24-75 mm entspricht, eignet sich perfekt für Reiseaufnahmen. So kann man Landschaftsaufnahmen weitwinklig machen und Details näher heranholen. Der Autofokus funktionierte reibungslos bei Sequenzen mit Bewegung auf Wanderwegen, in Gondeln oder beim Gehen, was Spontanaufnahmen erleichterte. Wir hatten auch ein Stativ dabei, das sich hervorragend für zusätzliche Stabilisierung eignete und uns half, uns selbst zu filmen.

Schritt 3: Wählt Einstellungen, die Flexibilität bieten

Felix: Wenn wir eine Reise wie diese filmen, nehmen wir meistens im Automatikmodus in Kombination mit dem N-Log-Farbprofil auf. Das gibt uns die Sicherheit, den Moment in einer schnelllebigen Umgebung festzuhalten, und bietet uns gleichzeitig die Flexibilität für ein professionelleres Colour Grading in der Nachbearbeitung. Bei den meisten Aufnahmen tagsüber, insbesondere für Social Media, haben wir festgestellt, dass der Automatikmodus sehr zuverlässig funktioniert und uns flexibel bleiben lässt.

Céline: In bestimmten Situationen, wie zum Beispiel bei Sonnenuntergang oder schwachen Lichtverhältnissen, schalten wir in den manuellen Modus um. Dann halten wir uns an die allgemeine Regel, die Verschlusszeit auf etwa die doppelte Bildrate einzustellen – also etwa 1/120 s bei Aufnahmen mit 60 fps. Den ISO-Wert halten wir dabei so niedrig wie möglich und passen die Blende entsprechend an.

Wir drehen hauptsächlich in 4K mit 60 fps, da dies die höchstmögliche Qualität bietet und uns zudem ermöglicht, das Filmmaterial bei Bedarf etwas zu verlangsamen. Manche sagen, dass 1080p für Social Media ausreicht, da die Plattformen die Bildqualität ohnehin komprimieren. Aber unserer Erfahrung nach macht das Filmen in 4K einen spürbaren Unterschied. Selbst nach dem Hochladen wirkt das Filmmaterial schärfer und klarer, daher empfehlen wir immer, mindestens in 4K zu filmen, auch wenn das Endergebnis für Social Media bestimmt ist.

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Platziert die Kamera an einer Wand oder auf einer stabilen Oberfläche, um ruhiger zu filmen zu bekommen, wenn ihr kein Stativ oder Gimbal dabeihabt.
Schritt 4: Achtet darauf, dass euer Filmmaterial ruhig bleibt

Felix: Obwohl dieses Objektiv über einen Bildstabilisator verfügt, was auf jeden Fall hilfreich ist, kommt es bei Aufnahmen aus der Hand vor allem auf die richtige Technik an. Wir wenden oft den sogenannten „Ninja Walk“ an – langsame, sanfte Schritte, um Verwacklungen zu vermeiden – und versuchen, die Bewegungen einfach zu halten. Zum Beispiel sanfte Schwenks von links nach rechts oder Neigebewegungen von oben nach unten.

Ein Gimbal kann die Stabilität zwar deutlich verbessern, aber an einem ganzen Tag im Freien filmen wir aus Gründen der Flexibilität meist lieber aus der Hand. Wenn ihr kein Stativ habt, könnt ihr auch eure Umgebung nutzen und die Kamera an einer Wand oder auf einer stabilen Oberfläche platzieren, um ruhigere Aufnahmen zu erzielen. Ihr könnt Videos auch in der Nachbearbeitung stabilisieren.

Schritt 5: Beobachtet, wie sich das Licht verändert

Felix: Im Freien kann sich das Licht im Laufe des Tages ständig verändern. Das gilt besonders in den Bergen, wo man sich zwischen offenen Landschaften, Wäldern und schattigen Wegen bewegt. Die konstante Blende des Objektivs von f/2.8 war hier wirklich hilfreich, da wir so über den gesamten Zoombereich hinweg eine gleichbleibende Belichtung und Bildwirkung erzielen konnten. Entscheidend ist jedoch, stets im Blick zu behalten, wie sich das Licht verändert, und die Einstellungen beim Bewegen entsprechend anzupassen. Zudem sorgte dies für eine schöne Freistellung des Motivs vom Hintergrund – besonders bei Wanderszenen mit Bergen in der Ferne.

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Die Schweiz ist ideal für Videos im Hochformat, da die Landschaften bereits eine ausgeprägte vertikale Dimension aufweisen: Berggipfel, Felsen und Täler lenken den Blick auf natürliche Weise durch das Bild und vermitteln den Zuschauenden das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.
Schritt 6: Den Bildausschnitt bewusst wählen

Céline: Die grundlegenden Regeln für den Bildausschnitt gelten auch für Aufnahmen im Hochformat: die Drittelregel, Symmetrie, Zentrierung, Führungslinien usw. Wir nutzen sie, um eine aufgeräumte und optisch ansprechende Szene zu schaffen. Da Videos im Hochformat jedoch naturgemäß enger aufgebaut sind als im Querformat, ist es wichtig, ein klares Motiv im Bild zu haben – z. B. eine Person, die auf einem Wanderweg unterwegs ist, auf einem Bergrücken steht oder auf einen Aussichtspunkt zugeht.

Ein häufiger Fehler ist es, zu viel Leerraum zu lassen – vor allem zu viel Himmel am oberen Bildrand. Denn dadurch kann das Bild unausgewogen wirken. Wir versuchen, oben und unten etwa gleich viel Platz zu lassen und gleichzeitig genügend Raum für Text oder Bildunterschriften zu schaffen.

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Ein starker Aufhänger zu Beginn ist wahrscheinlich der wichtigste Teil des gesamten Videos. Man muss die Aufmerksamkeit der Zuschauenden wirklich schon in der ersten Sekunde wecken, sonst scrollen sie einfach weiter.
Schritt 7: Ein eindrucksvoller Auftakt

Céline: Ein guter Hook, ein starker Einstieg ins Video, fesselt die Zuschauenden sofort. Er kann emotional, überraschend, kontrovers, informativ oder entgegen der Erwartungen sein. Entscheidend ist, dass er Neugier weckt und die Leute dazu bringt, mehr sehen zu wollen. Das hängt natürlich vom Thema und der Nische ab, aber im Allgemeinen muss er fesselnd und auf den ersten Blick sehr leicht verständlich sein. Die Zuschauenden sollten sofort das Gefühl haben: „Das möchte ich mir ansehen“. Wir versuchen stets, gleich zu Beginn ein aussagekräftiges Bild mit einer klaren Botschaft zu verbinden – etwas, das ins Auge fällt und sofort eine Verbindung zum Publikum herstellt.

Felix: Einer unserer Lieblingsmomente in diesem Video ist die allererste Szene. Zu sehen ist das berühmte Berggasthaus Äscher, das direkt in den Felsen gebaut wurde und ein ikonischer und einzigartiger Ort in der Schweiz ist. Die Landschaft dort wirkt fast unwirklich und sorgt gleich zu Beginn des Videos für eine besondere Atmosphäre.

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Wenn die Gleitschirmflieger plötzlich im Bild erscheinen, sorgt das für Bewegung und Spannung. So wird der gesamte Film abenteuerlicher und mitreißender.
Schritt 8: Schafft einen natürlichen Flow

Felix: Der Flow entsteht sowohl beim Filmen als auch beim Schneiden. Schon beim Filmen denken wir über Bewegungen nach – zum Beispiel darüber, uns konsequent von links nach rechts zu bewegen. Beim Schnitt fügen wir diese Sequenz dann so zusammen, dass die Bewegung auf natürlich aussehende Weise weitergeht. So entsteht im gesamten Video ein flüssiger Ablauf. Wie bereits erwähnt, ist die erste Sequenz der wichtigste Teil. Er muss optisch überzeugen, meist etwas länger ausfallen und mit einem guten Aufhänger kombiniert werden. Denn die erste Szene muss Lust auf mehr machen. Danach arbeiten wir in der Regel mit kurzen Sequenzen, um in kurzer Zeit so viel wie möglich zu zeigen. Dieser temporeichere Stil passt sehr gut zu Reiseinhalten und sorgt dafür, dass die Aufmerksamkeit bis zum Ende erhalten bleibt.

Schritt 9: Der Ton unterstützt die Geschichte

Felix: Oft behalten wir die ursprünglichen Umgebungsgeräusche bei und kombinieren sie mit einer Musikspur. Das sorgt für mehr Authentizität und vermittelt den Zuschauenden das Gefühl, noch stärker in die Szene eingebunden zu sein. Geräusche wie Tierlaute oder Wind können einen sofort in die Szene hineinziehen und die Situation realer wirken lassen – fast so, als wäre man tatsächlich vor Ort.

Da unser Schwerpunkt auf den Bildern liegt, nutzen wir in der Regel das integrierte Mikrofon der Kamera und halten die Ausrüstung einfach und leicht – insbesondere beim Wandern. Meistens kümmern wir uns in der Nachbearbeitung um die akustischen Herausforderungen. Wenn der Ton zu sehr ablenkt, drehen wir die Lautstärke deutlich herunter oder schalten ihn ganz aus. Wenn er das Erlebte bereichert, lassen wir ihn dezent im Hintergrund wirken.

Céline: Wir setzen nicht sehr häufig Voice-Overs ein. Meistens arbeiten wir mit Musik und wählen diese in der Regel direkt von Instagram oder TikTok aus, da dies die urheberrechtlichen Aspekte beim Posten auf diesen Plattformen vereinfacht. Derzeit ist es auf Instagram einfacher, angesagte Sounds zu finden und sie an euer Video anzupassen. Dagegen fällt die Musikauswahl auf TikTok derzeit etwas kleiner aus.

Es ist wichtig, dass der Song zum Stil des Videos passt – egal ob es sich um eine fröhliche, sommerliche Stimmung oder um etwas Ruhigeres und Filmischeres handelt. Denn je besser die Musik passt, desto größer ist die Chance, mehr Aufrufe zu erzielen.

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Es ist wichtig, im oberen Bereich der ersten Sequenz Platz für euren Aufhänger, den Hook, zu lassen. Am Ende fügen wir immer einen Call-to-Action ein, um die Zuschauenden zur Interaktion zu animieren.
Schritt 10: Bearbeiten und hochladen

Felix: Wenn ihr ein einfaches Video erstellen möchtet, könnt ihr Apps wie Instagram Edits oder TikTok direkt für den Schnitt nutzen. Oder ihr setzt auf Tools wie die kostenlose Version von CapCut. Da wir oft im N-Log-Format filmen und ein Colour Grading vornehmen möchten, schneiden wir die meisten unserer Videos in Premiere Pro.

Céline: In fast allen unseren Videos verwenden wir eine starke erste Sequenz von etwa drei Sekunden, die fesselnd sein muss. Anschließend zeigen wir kürzere Sequenzen, um den Ort vorzustellen. Die Länge der Sequenz hängt von der Art des Videos ab. In einem Video über die Malediven mit Drohnenaufnahmen, Jetski-Fahrten und Schnorcheln verwenden wir beispielsweise kürzere Sequenzen. Für etwas Ruhigeres, wie zum Beispiel einen Spaziergang durch japanische Straßen bei Sonnenaufgang, können die Sequenzen jedoch etwas länger sein.

Felix: Es ist wichtig, im oberen Bereich der ersten Sequenz Platz für euren Aufhänger, den Hook, zu lassen. Am Ende fügen wir immer einen Call-to-Action ein, um die Zuschauenden zur Interaktion zu animieren. Aber denkt an die Safe Zone. Derzeit vermeiden wir es auf TikTok, wichtige Elemente in den oberen 12 % und unteren 20 % des Bildausschnitts zu platzieren, da dieser Bereich häufig von Untertiteln und Schaltflächen der Benutzeroberfläche verdeckt wird. Auf Instagram versuchen wir, alle wichtigen Elemente innerhalb der mittleren 80 % des Bildausschnitts zu platzieren und dabei etwa 10 % am oberen und 15 % am unteren Rand zu vermeiden, um sicherzustellen, dass nichts Wichtiges abgeschnitten wird.

Céline: Im Allgemeinen veröffentlichen wir auf beiden Plattformen dieselben Inhalte, haben jedoch festgestellt, dass einfachere Videos mit weniger Bearbeitung auf TikTok oft besser ankommen als auf Instagram. Auch das Publikum verhält sich etwas anders. Bei Instagram geht es eher darum, schöne Bilder zu entdecken und zu genießen, während TikTok häufig eher zur Unterhaltung, zur Recherche, als Inspirationsquelle und sogar zur Reiseplanung genutzt wird. Daher kommen dieselben Inhalte auf beiden Plattformen nicht immer gleich gut an.

Und jetzt seid ihr dran! Nehmt eure Kamera, geht nach draußen und fangt an zu filmen. Am Anfang kann es sich etwas schwierig anfühlen, aber nach einer Weile kommt man richtig in Fahrt und beginnt, richtig Spaß am Filmen zu haben.

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad
Arbeitet mit kurzen Sequenzen, um in kurzer Zeit so viel wie möglich zu zeigen
Die zehn besten Tipps von Céline und Felix:
  • Filmt in 4K.
  • Stabilisiert eure Sequenzen so gut wie möglich.
  • Achtet darauf, dass sich im Bildausschnitt immer ein klares Motiv (eine Person, ein Ort oder ein Gegenstand) befindet.
  • Nehmt mehr auf, als ihr eigentlich vorhabt: Oft sind gerade die Sequenzen, die ihr nicht geplant habt, die besten.
  • Achtet darauf, dass die Lichtquelle hinter euch liegt. Vermeidet es, direkt gegen starkes Licht zu filmen.
  • Filmt aus verschiedenen Blickwinkeln, um das Video dynamischer zu gestalten.
  • Vermittelt ein Gefühl von Weite mit langsamen Kameraschwenks von links nach rechts.
  • Beginnt mit einer eindrucksvollen Sequenz, um die Aufmerksamkeit der Zuschauenden zu wecken.
  • Nutzt die Edits-App von Instagram, um das Hinzufügen von Text und die Auswahl von Musik zu vereinfachen.
  • Erstellt ein Video und ladet es sowohl auf Instagram als auch auf TikTok hoch.

Auf „Play“ drücken

Nikon magazine - vertical video with Memories from Abroad

Teilen

Ausgewählte Produkte

nikon-image

Für grenzenlose Kreativität